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7. Februar, 2011

Eins Zwei Polizei

Osram Logo

Image via Wikipedia

Auch heute Morgen durfte ich bis um 9 Uhr schlafen. Beim diesmal zum Glück wieder normalen Frühstück erfuhr ich, dass der Koffer für den Trip zu den Eidgenossen schon gepackt war und dass es gegen 14 Uhr Abschied zu nehmen galt. Ich weiss nicht mehr genau was dann passiert ist, aber nach dem Essen hat mich dann irgendwie die Putzwut gepackt. Ich hatte angefangen staubzusaugen und bin dann vom hundertsten ins tausendste gekommen. Das Ganze hat mich irgendwie an den Fühlingsputz meiner seligen Mutter erinnert. Daran wie sie bei den ersten Sonnenstrahlen die Hütte auf Hochglanz gebonert hatte und praktisch mit den Altlasten des Winters aufgeräumt hat. So habe auch ich in knapp zweieinhalb Stunden kein Möbel auf seinem Platz belassen und an Stellen gestaubsaugt wo vor mir noch kein Mensch gewesen ist. Anschliessend habe ich meinen Brillen, Ringen und Uhren einen Platz im Bad zugewiesen und auch der Waage dort einen Ehrenplatz eingeräumt. Das Wohnzimmer sieht nun wieder bewohnbar aus und ich fühlte mich wie neu erschaffen und zufrieden mit mir selbst. Villabajo hat sich übrigens in der Zwischenzeit dem Schneckenhaus, also dem Kinderzimmer gewidmet und dort auch ein paar nicht mehr geliebte Spielzeuge für karitative Zwecke aussortiert. Obwohl ich gegen 11 Uhr ein Angebot eines Freundes mit dem Kind auf den Mundenhof zu gehen abgelehnt und später der Dame des Hauses vorgeschlagen hatte, vor ihrem Reiseantritt noch gemütlich zusammen zu essen, haben wir also bis kurz vor 13 Uhr geputzt und organisiert und mir wurde zu verstehen gegeben, dass man auf Grund des Reise-Stresses keine Nahrung aufnehmen wollte. Danach hat sich sich dann fertig gemacht, während ich ihr iPhone noch mit Musik bepackt habe – bin schliesslich Jäger und Sammler. Übrigens ist die Tür bei RauteFM noch nicht zu, ich darf nun ein 30 minütiges Demo aufnehmen mit Musik und Moderation, habe auch schon eine Idee dazu. Doch zurück zum Thema, gegen 13.30 Uhr habe auch ich mich dann des Schlafanzugs erledigt und mich angezogen. Um 14:10 Uhr oder so waren war dann auf den Weg zum Bahnhof in Bad Krozingen. Wir haben es, dank meines Bleifusses auch vor 14:25 Uhr geschafft, doch nicht früh genug, denn der Zug hielt nur 2 oder 3 Minuten und es war in dieser Zeit nicht zu machen vom Auto durch die Unterführung ans Gleis zu kommen. Danach wollten wir dann doch noch etwas essen gehen. Nachdem wir dann etwas in Krozingen herum gefahren waren um festzustellen, dass es nicht viele neue Möglichkeiten gibt, seit wir von dort weggezogen sind und uns dabei reichlich wegen des versäumten Zuges, der Nahrungsaufnahme etc. gezofft hatten, haben wir dann am Bahnhof geparkt. Die Schecken mit Schinken-Käse Crossaints aus der Bäckerei versorgt, während ich mich in Askese geübt habe – gut am Ende habe ich ein halbes gegessen und etwas Apfelsaftschorle getrunken. So haben wir Mama dann doch noch in guter Stimmung verabschiedet. Es wäre aber auch ärgerlich gewesen, denn wir haben im Rahmen der Putzorgie nämlich einige gute Ideen erarbeitet. Auf der Rückfahrt vom Bahnhof nach Breisach ist dann das Kind eingeschlafen – ohne dass es Diskussionen gab – ich habe dann das Restaurant vom Abendessen angesteuert, denn ich hatte meine Baseballmütze dort liegen lassen – sie war glücklicherweise noch dort. Während ich die Garderobe danach durchsuchte beschimpfte mich ein Mann, nachdem ich mich schuldig bekannt hatte, ein rotes Auto vor einer Schranke geparkt zu haben. Er drohte mir mit Polizei und räumte mir eine großzügige Frist von 2 Minuten ein. Ich bin trotzdem entspannt geblieben. Als ich dann wegfahren wollte, saß, nah nennen wir ihn mal Herr Osram – mich hochrotem Kopf in seinem Auto, vor einer Schranke. Nur eben nicht vor der, wo ich geparkt hatte. Das Corpus Delicti war nämlich ein roter Kleinwagen – vielleicht hätte der Meister Osram in der Gaststätte zuhören sollen, als ich nach einem rotem Opel Astra gefragt hatte und nicht ständig Sätze mit Polizei, Polizei murmeln… Eins zwei Polizei, drei vier Grenadier fünf sechs alte Gags, sieben acht gute Nacht. Lustig wie er sich dann kleinlaut entschuldigt hat und lustig ist es übrigens auch wenn man beschimpft wird aber trotzdem gesiezt – real life Satire vom Feinsten.

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Den Rest des Tages habe ich mich dann um Krabbler gekümmert, wie der Spitzname für das kleine Fräulein für diese Woche lautet. Ich muss echt mal eine Liste mit den Spitznamen machen, die der kleine Sonnenschein in ihrem jungen Leben schon hatte. Sie hat gemalt, ich habe uns Geflügel Wiener mit Salat gemacht und nachdem sie ihren Teil mit einem Milchbrötchen quasi als Hot Dog verzehrt und sogar richtig ordentlich Mais und Paprika verzehrt hatte, ging es gegen 19:30 Uhr ins Bett. Ich habe dann noch klar Schiff gemacht und meine Mails gelesen und nun ist es auch schon 1:13 Uhr und der Beitrag für heute ist glaube ich lang genug. Ich gehe also ins Bett, denn morgen früh muss ich Krabbler anziehen, mit Schoko-Müsli und einem Lunchpaket vorsorgen und in die Kita bringen, bevor dann der Arbeitstag auf mich wartet. I keep you posted guys, good night!

Kalorienverbrauch: 61% des Tagesbedarfs an Energie aufgenommen – 1253 kcal weniger Energie aufgenommen als verbraucht

Schokolade: 3 x klares Nein.

Disziplin: Habe gefühlt die letzten 3 Tage zuviel gegessen, obwohl noch vom im kcal Soll – bin ja mal gespannt.

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