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7. Februar, 2011

Just The Two Of Us

Film poster for Juno - Copyright 2007, Fox Sea...

Image via Wikipedia

Auch am Samstag hing mir die Müdigkeit noch in den Gliedern. Freitag Abend hatten wir zuerst „Mad Money“ auf den englischen Sendern angesehen um uns dann dort später noch „Juno“ anzusehen. Vom ersten Film war ich überrascht, super spannend ein Geheimtipp, Juno hatten wir schon damals in Dublin im Kino gesehen, fand ihn damals recht langweilig, auf den zweiten Blick ist er aber wirklich überragend – unterhaltsame Sozialsatire. Zum Schlafen kam ich also erst kurz nach ein Uhr nachts. Als mich Schneckchen dann am nächsten Morgen um 7:20 besuchte, war ich ziemlich froh als sie kurz darauf wieder von Ihrer Mama eingesammelt wurde. Ich durfte also bis um 10 Uhr weiter auf meinem Sofa schlafen. Dort werde ich im Übrigen auch die nächste Zeit erst einmal verbleiben, denn ich habe das Friedensangebot von Villabajo zwar angenommen, aber noch fehlen einige Dinge um die Weichen für ein mögliche gemeinsame Zukunft zu stellen – „Makin´A Bad Ting Good“ frei nach Rastamouse sozusagen. Anschliessend wollten wir frühstücken gehen. Nachdem ich kürzlich das Nährwertbooklet vom goldenen M studiert hatte, kam dort sogar ein Rührei oder McMuffin in Betracht. Beim unserem Eintreffen an der deutsch-französischen Grenze gegen 10:45 Uhr wurden aber gerade die Frühstücksangebotsschilder aus dem Display über der Theke entfernt und auf Nachfrage hat man uns mitgeteilt, dass wir 15 Minuten zu spät waren. Das nächste Ziel wäre dann das Gleis 1 in Hugstetten gewesen, doch über die angeregte Diskussion was wir anschliessend mit dem Schneckentier im Kindersitz hinter uns unternehmen könnten, haben wir die Abfahrt verpasst und befanden uns nun auf dem Weg in die grosse Stadt. In Freiburg haben wir uns dann an Besuche des Brunchs im Paradies erinnert. Wahrscheinlich sogar ein bißchen zu sehr, denn ich fragte die Kellnerin direkt nach dem Preis für das aufgestellte Buffet – nichts ahnend das dieses eigentliche der Gesellschaft dahinter gehörte. A la Carte war also angesagt und wir haben uns dann zu dritt das „Königliche Frühstück“ geteilt – den Sekt haben wir aber gegen zusätzlichen Orangensaft getauscht. Das Frühstück machte seinem Namen alle Ehren und hat mich sozusagen direkt hinweg gerafft. Ich bin solchen Mengen von Kohlenhydraten nicht mehr gewachsen. Zirka 10 Minuten später beim Kauf von dringend benötigten Hausschuhen für die Schneckenkita bin ich deshalb fast eingepennt und hatte auch nicht wirklich Interesse und Muse am Verbleib im Tempel der Schuhgötter. Im Auto bin ich dann kurz darauf eingeschlafen. Selbstverständlich ergab sich daraus eine Diskussion über meine Schlafgewohnheiten und ich musste an dieser Stelle mal im Protokoll festhalten, dass ich sonst nicht mehr soviel Frühstücke und kaputt von der zurückliegenden Woche bin. Beim nächsten Stop, dem Kinder Galaxie war ich dann aber wieder auf der Höhe und habe mit meiner Tochter gespielt und mich über Ihren Spaß beim Trampolinspringen gefreut. Fast 2 Stunden waren wir dort und wir wollten eigentlich nicht mehr nach Hause gehen. Als dann aber kurz nach 15 Uhr gefühlte Hundertschaften von Kindern mit Ihren Eltern zu Geburtstagsparties eintrafen, sind wir gegangen. Der letzte Stop unseres Ausflugs war dann der real Markt in der Nähe der Galaxie – cool, der Satz klingt ja fast wie bei Star Trek. Es galt abermals das schnecksche Weihnachtsgeschenk umzutauschen – ihr erinnert Euch? Beim ersten Versuch hatte man uns wieder das selbe mitgegeben hatte indem man den neuen neben den alten Karten stellte und vermutlich später vergessen hatte… Ironischer Weise hat es mir an dieser Stelle nichts ausgemacht ein bißchen im Supermarkt herumzulaufen, meine Müdigkeit war überwunden, während anderweitig über Kreuzschmerzen und kurze Wege gesprochen wurde. Wichtig war mir aber dass der Proviant für mich und das kleine Fräulein eingekauft wurde. Wir sind nämlich allein diese Woche „Just The Two Of Us“ – Mama ist auf einem Training ihres Arbeitgebers im fernen Zürich. Bis wir dann in Breisach zurück waren, war dies auch die Dunkelheit und die Motivation noch etwas essbares zuzubereiten sehr überschaubar, so dass wir stattdessen im Restaurant Am Rhein dem ehemaligen Jack Daniels gelandet sind. Ich hatte dort einen Meeresfrüchtesalat der reich an Proteinen und fast frei von Kohlehydraten war. Es war allerdings schwer meine Hand aus dem dazu gereichten Brotkorb zulassen. Aber ich war Start und habe nur eineinhalb dünne Scheiben Baguette und fünf oder sechs Pommes vom Teller der Kleinen genascht. Die Besitzerin der Rückenschmerzen ist dann ziemlich bald ins Bett verschwunden, während ich noch meine Mails gecheckt und mich mal wieder an Fifa 11 im Online Modus versucht habe – schlechte Idee muss ich im Nachhinein sagen, sollte das Spiel glaube ich wirklich verkaufen, ich habe das Schalke Gen. Da das Frühstück das Mittagessen ersetzt hat und ich ansonsten praktisch nichts mehr an diesem Tag gegessen hatte, war das Ergebnis glücklicherweise dennoch in normalen Parametern:

Samstag Kalorienverbrauch: 72% des Tagesbedarfs an Energie aufgenommen – 1012 kcal weniger Energie aufgenommen als verbraucht

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