Die Wunden vom Fußball spielen am Mittwoch sind geleckt, ein im Allgemeinen eher zähflüssiger Donnerstag liegt hinter mir und zum Wochenende kann es nur besser werden. Manches ist in der Tat schon ein bißchen besser geworden. So hatte ich zum Ende unseres Urlaubs ständig Bauchschmerzen, vor dem Essen, nach dem Essen und vor allem zwischendrin. Eine kolumbianische Gastritis hatte mich als ausländische Spezialität ausgemacht, vermutlich lag es am Konsum, nicht davon, sondern von Desserts, im Volksmund auch als Nachspeisen bekannt. Creme Chantilly und Co. wollten einfach keine Freunde mit meinen sieben Mägen werden und eigentlich fühle ich mich erst seit gestern beschwerdefrei.
Es kommt eben doch darauf an was man isst, den die oben genannten Zipperlein kenne ich nur zu gut aus den Zeiten ich meine Nahrung am Liebsten fertig zubereitet und konserviert gekauft habe. Seit ich wieder frisch esse und mich von sahnigem Nachtisch, Milkshakes und Eiscreme fern halte, geht es mir wieder deutlich besser. Zwar ist es schwierig in Frieden zu leben, wenn das heimische Wohnzimmer noch voller Manjar Blanco (Arequipe/Dulce De Leche), Bonbons und Schokolade ist, aber es heisst nun eben stark sein und nur im Notfall und aus absoluter Notwehr zu naschen. Es gelingt mir auch langsam die Kohlehydratzufuhr zu drosseln, ich versuche mich wieder nach so einer Art paläontologischer Diät zu ernähren: Möglichst viel Eiweiß, Gemüse, Früchte und am Besten nur Einkorn (Dinkel). Das hängt mit meinem Dasein als Endomorph und der Ausnutzung des glykämischen Index zusammen. Natürlich protokolliere ich das Ganze, nach der Urlaubspause, jetzt wieder bei FDDB und kann so viel besser kontrollieren.
Den Feind habe ich ausgemacht, es sind neben den Verlockungen für die Geschmacksnerven, vor allen die im Urlaub schleifen gelassene Disziplin und das aus den Augen verlorene Ziel 2011 49 kg abzunehmen.
Wie singen die Jungs von Fear Factory: The conflict is pure
The truth devised The future secured The enemy designed
Es gilt nun also wieder stark zu sein, überlegt zu essen und sich so viel wie möglich zu bewegen – zum Glück hilft dort ja der Hund oder Ausflüge in der Mittagspause. Ich bin gespannt was Anne beim nächsten Mal anzeigen wird und Bridget werde ich auch wieder reaktiveren…
"Ich finde die Playlist auch heute noch klasse und warte schon gespannt auf die 2013'er..."
"tolle Playlist ... Ich liebe Terrorgruppe!!! "
"tolle Playlist ... I ❤ Green Jelly "
"Schön wenn Du was neues entdecken konntest"
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40, Germany
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Neverstar
1 days, 0 hours and 29 minutes ago
Anggun
3 days, 7 hours and 42 minutes ago
Jewel
3 days, 8 hours and 54 minutes ago
Jem
3 days, 8 hours and 57 minutes ago
iiO
3 days, 9 hours and 0 minutes ago
Florence + the Machine
3 days, 9 hours and 46 minutes ago
Madonna
3 days, 9 hours and 56 minutes ago
Creed
3 days, 10 hours and 0 minutes ago
Little Boots
3 days, 10 hours and 4 minutes ago
Evanescence
3 days, 10 hours and 10 minutes ago
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Den Feind erkannt
Posted: 13th Mai 2011 by hodyshoran in Daily "Live"Tags: ADE BA 703 ANNE, Arequipe, Bridet Jones, Creme Chantilly, Dinkel, Dulce De Leche, Einkorn, Endomorph, FDDB, Fear Factory, Glykämischer Index, Manjar Blanco, Mittagessen, paläontologie Diät
Mein fast paläontologisches Mittagessen
Die Wunden vom Fußball spielen am Mittwoch sind geleckt, ein im Allgemeinen eher zähflüssiger Donnerstag liegt hinter mir und zum Wochenende kann es nur besser werden. Manches ist in der Tat schon ein bißchen besser geworden. So hatte ich zum Ende unseres Urlaubs ständig Bauchschmerzen, vor dem Essen, nach dem Essen und vor allem zwischendrin. Eine kolumbianische Gastritis hatte mich als ausländische Spezialität ausgemacht, vermutlich lag es am Konsum, nicht davon, sondern von Desserts, im Volksmund auch als Nachspeisen bekannt. Creme Chantilly und Co. wollten einfach keine Freunde mit meinen sieben Mägen werden und eigentlich fühle ich mich erst seit gestern beschwerdefrei.
Es kommt eben doch darauf an was man isst, den die oben genannten Zipperlein kenne ich nur zu gut aus den Zeiten ich meine Nahrung am Liebsten fertig zubereitet und konserviert gekauft habe. Seit ich wieder frisch esse und mich von sahnigem Nachtisch, Milkshakes und Eiscreme fern halte, geht es mir wieder deutlich besser. Zwar ist es schwierig in Frieden zu leben, wenn das heimische Wohnzimmer noch voller Manjar Blanco (Arequipe/Dulce De Leche), Bonbons und Schokolade ist, aber es heisst nun eben stark sein und nur im Notfall und aus absoluter Notwehr zu naschen. Es gelingt mir auch langsam die Kohlehydratzufuhr zu drosseln, ich versuche mich wieder nach so einer Art paläontologischer Diät zu ernähren: Möglichst viel Eiweiß, Gemüse, Früchte und am Besten nur Einkorn (Dinkel). Das hängt mit meinem Dasein als Endomorph und der Ausnutzung des glykämischen Index zusammen. Natürlich protokolliere ich das Ganze, nach der Urlaubspause, jetzt wieder bei FDDB und kann so viel besser kontrollieren.
Den Feind habe ich ausgemacht, es sind neben den Verlockungen für die Geschmacksnerven, vor allen die im Urlaub schleifen gelassene Disziplin und das aus den Augen verlorene Ziel 2011 49 kg abzunehmen.
Es gilt nun also wieder stark zu sein, überlegt zu essen und sich so viel wie möglich zu bewegen – zum Glück hilft dort ja der Hund oder Ausflüge in der Mittagspause. Ich bin gespannt was Anne beim nächsten Mal anzeigen wird und Bridget werde ich auch wieder reaktiveren…
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Nerds Without a Life...
Gerade fett am Lesen!