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14. Januar, 2012

Back to life – Back to Reality

Wiedermal kurz vor Mitternacht und ich sitze am PC – das allerdings nicht wiedermal sonder mal wieder. Denn ich bin erst seit ca. 10 Stunden überhaupt wieder auf deutschem Boden. Und das ganze nach einer kleinen Odysee über Genf und Basel um am Ende müde aber irgendwie glücklich zu Hause anzukommen.

Dabei fiel uns der Abschied vom großen Apfel sichtlich schwer. Zuerst das Goodbye zu unserer “Gastfamilie” in NYC, dann die Fahrt mit dem Taxi zum JFK Flughafen. Schweigend auf der Rückbank des Vans, zwischen uns und dem Fahrer 7 Gepäckstücke – mit dreien waren wir gekommen – und trotz des Zugewinns an Materiellem und Menschlichen wollte keine Freunde aufkommen, viel mehr machte sich ein dicker Klos im Hals breit und die Tatsache das diese drei wunderbaren Wochen nun vorbei gehen sollten erschien irgendwie surreal.

Doch spätestens das Unverschämte nachkobern das Taxifahrers nach einem Trinkgeld fürs Be- und Entladen – dabei hatte das unser Freund erledigt – und die Beschimpfung wir seien “unbelievable” als es dann “nur” 5 Dollar statt den geforderten 25% das Fahrpreises von 60 Dollar wurden – holte uns harsch auf den Boden der Tatsachen zurück. Aber damit wir in unserem Elend nicht allein waren, haben wir noch kurz eine Beschwerde über den dreisten Chaffeur abgesetzt – der dann übrigens behauptete es wären nur 3 Dollar gewesen – Freak.

Der Flug nach Zürich war voll, also wollten wir nach Genf umbuchen was die Dame am Schalter aber wehement verweigerte um dann einen Moment später doch einzulenken nachdem Ihr Manager besätigte das das kein Problem sei. Weitere 9 Stunden später fanden wir uns bei Nebel in Genf wieder. Da unser Auto in Basel stand und eine Zugfahrt nur mit Umsteigen möglich gewesen wäre, entschieden wir uns die, zudem kostengünstigere, Mietwagenlösung zu wählen und selbst nach Basel zu fahren. Bis zum Standort unserer Autos war das dann mein Job, denn die Königin hatte im Flieger nicht schlafen können, während die kleine (Viel)Fliegermaus und Maus natürlich genächtigt hatten – was das kleine Ding aber nicht an einem weiteren Schlafzyklus hinderte. So durfte also Papa Kilometer fressen während die Damen eine Siesta genossen. Immerhin hat die Königin den restlichen Weg bis zur Residenz dann selbst erledigt. Auf Höhe der Schwabentorbrücke begann Sie dann den Titel des heutigen Eintrags von Soul II Soul zu singen, in den ich spontan einstimmte – ja es geht zurück ins Alltagsleben: Back to Life, back to reality


Soul II Soul : Back to life (However do you want... von tartenpion333

Ich bin dann kurz nach ein paar Lebensmittel beim lokalen Markt erjagen gegangen, dann noch alle Koffer ausgepackt und sortiert und nun schlafen die Damen bereits, während mich das Jetlag noch plagt – und morgen wahrscheinlich noch viel mehr.

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