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29. Dezember, 2010

…what its like

Eigentlich war es ein guter Tag. Mein Leben scheint so langsam wieder ein bisschen Sinn zu machen, jemand von dem ich es überhaupt nicht erwartet hätte, sagte mir sogar mein Gesicht würde zuversichtlich, entschlossen und so aussehen, dass man sehen könnte das ich einen Plan gefasst hätte. Obwohl so richtig niemand wissen kann, was ich gerade durchlebe „God forbid you ever had to walk a mile in his shoes, ‚Cause then you really might know what it’s like to sing the blues – Then you really might know what it’s like“. Der Plan sieht so aus, weiter an mir zu arbeiten, die Dinge die mir jetzt bewusst worden sind aufzuarbeiten und die Chance zu nutzen darüber nachzudenken was ich eigentlich will. Eben höre ich einen alten Song über dessen Lyrics ich schon den ganzen Tag nachgedacht habe. Er fängt an mit „Hey, was ist denn mit dir los,  ich weiß nicht, was das soll, was mein krankes Hirn ausspucken kann,  was wär`, wenn ich nur noch einen Tag hätte, was wäre dann?“ und irgendo in der Mitte heisst es da dann „Doch was für ´n Stuss, das alles macht mich froh, warum leb´ ich dann nicht immer so???“. Warum eigentlich? Habt Ihr Euch mal gefragt wieviele Konzessionsentscheidungen ihr in Eurem Leben getroffen habt, wie Ihr Euch verbiegt oder vielleicht einfach nur zulasst. Wie heisst es da in einem anderen Song „Aber euer Leben zwickt und drückt nur dann nicht wenn man sich bückt“. Der Grat zwischen Anpassung, Bescheidenheit, Selbstverwirklichung und dem eigenen Ego ist verdammt schmall – wahrscheinlicher sogar schmaller als das Punktekonto von Schalke 04. Was wolltest Du schon immer mal machen, was ist Dein Traum oder welche Sehnsüchte trägst Du in Dir? Setzt Euch mal hin und denkt einen Moment über alle diese Frage nach. Damit Euch die eigene Ignoranz nicht darauf warten lässt bis die bittere Ironie des Schicksal Euch dazu treibt darüber nachzudenken – weil es schon lange jemand vor Euch getan hat. Dann steht man da mit leeren Händen und leerem Kopf. Ein Gefühl das der Song „All I had I gave“ von Crowbar – der Kapelle von meinem Idol Sexy T – so glänzend zu beschreiben weiß. Wenn sich dann das Vakuum im Kopfsalat wieder füllt und man so langsam wieder klar denken kann, dann kann praktisch alles dabei herauskommen. Ich habe ein ähnlich Situation wie die momentane schon einmal erlebt und ich werde versuchen die Energie diesmal wie damals ins positive zu leiten. Immerhin sind damals rund 20kg in 8 oder 9 Monaten gepurzelt und mein Leben hatte eine sehr positive Wendung bekommen und der Lebensabschnitt den ich gerade abschliesse eingeleitet.

Als nächstes werde ich mir zwei Listen anlegen – eine mit Dingen die noch erledigen muss, Aufgaben und Arbeiten die zu erledigen sind und eine Bucket List. Also eine Liste von Dingen die ich noch vorhabe oder die ich schon immer mal tun wollte – einfach wieder lernen zu träumen und zu leben…


Was würde Bridget heute sagen?

Kalorienverbrauch:  46% des Tagesbedarfs an Energie aufgenommen – 2474 kcal weniger Energie aufgenommen als verbraucht

Schokolade: immer noch keine!

Sex: jetzt hört doch auf zu Fragen!

Disziplin: Früher ins Bett gehen!

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