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31. Dezember, 2010

about a boy

So richtig ist es mir nicht nach bloggen ebenso wenig wie es mir nach ins Bett gehen ist. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich durch den sprichwörtlichen Wind, verwirrt irgendwie. Der seit 2 Minuten zurückliegende Tag war eigentlich ganz ok. Hatte ein nettes Gespräch mit einem Langläufer an der Bushaltestelle. Job war in Ordnung, ich war recht produktiv und mein Jahresbonus wird zum Glück voll ausgezahlt werden. Die Situation im Job scheint verändert – so wie ich es zu sein scheine. Vor ein paar Wochen bin ich noch jeden Morgen an der Bahnhofsmission vorbei gegangen und habe mich gefragt ob ein Bier um kurz sieben nicht vielleicht ein glückliches Leben ist. Heute morgen saß dann ein Mann mit Bier im Zug, da wurde ich an meine Gedanken erinnert. Über den Tag habe ich dann ein paar alte Freunde angemailt und jemanden angerufen den ich nicht vergessen hatte. Im Film About a boy heisst es „zwei sind zu wenig“ denn auch selbst gewählte Isolation ist Isolation. Immerhin hatten in 4 Tagen schon 303 Menschen nichts besseres zu tun als meinen geistigen „na Ihr wisst schon“ zu lesen. Frei nach Schnuddel aus Oh wie schön ist Panama könnte man also sagen: Das Gute an einem Blog ist, dass man einen Freund mitnehmen kann. Das Schlechte, man muss einen Freund haben. An der Stelle sei mal gesagt, dass Eure Kommentare sehr willkommen sindKuchenspenden kann ich ja keine mehr annehmen. Abends dann erst niemand da und später zusammen gegessen. Die erste Wohnungsabsage bekommen – der Hund. Mit dem bin ich später gelaufen und in die beleuchteten Häuser gesehen auf scheinbare glückliche Paare und scheinbar beschäftige Singles. Habe sogar fröhlich gepfiffen als ich zurück vom Gassi kam. Dann Eragon auf Film 4 +1 gesehen – fand in damals im Kino in Dublin nicht so toll, habe mich aber heute überzeugen lassen. Eigentlich wäre es ein fast perfekter Tag gewesen, wenn ich nicht unverhofft eine Sylvester Einladung bekommen hätte. Dabei hatte ich mich eigentlich damit arrangiert zu Hause zu bleiben und auf Frau Schnecke´s Schönheitsschlaf aufzupassen – ich denke dabei wird es auch bleiben… Irgendwie bin ich am Ende dann doch wieder ins Grübeln gekommen.

Auch heute habe ich weiter auf meine Ernährung geachtet und brav alles ins Ernährungstagebuch eingetragen. Auch am 4. Tag komme ich wieder nicht über 50% meines Tagesbedarfs an Energie. Das kuriose dabei ist, dass ich heute die ich mich die meiste Zeit über sehr voll gefühlt habe. Es macht eben doch viel aus was Mann isst. Das Prinzip hat vor 13 Jahren funktioniert und ich bin mir sicher wird wieder klappen. Ich werde mir sogar eine Waage bestellen – also meinem natürlichen Feind trotzen – so wie wenn Felix Magath sich die Tabelle anschaut. Morgen soll´s übrigens Raclette zum Mittagessen geben und ich habe noch keine Ahnung wie…

Bridget würde heute sagen:
Kalorienverbrauch: 39% des Tagesbedarfs an Energie aufgenommen – 2794 kcal weniger Energie aufgenommen als verbraucht
Schokolade: immer noch keine!
Sex: jetzt nervt mich doch nicht ständig…
Disziplin: ok – jetzt muss ich aber ins Bett

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