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13. Februar, 2011

Hot Summer

Monrose der MINI Challenge beim AvD-Oldtimer-G...

Image by sebastiansuk.de // pitlanepics.de via Flickr

Ihr seht schon heute geht was im Blog! Wollte an dieser Stelle sozusagen abschliessend noch über gestern, Samstag berichten. Nachdem wir Schneckenmama am Freitag Abend vom Zug abgeholt haben, sind wir alle zusammen noch griechisch essen gegangen. Das Corfu in Breisach war exzellent und die Tatsache dass ich am Freitag 3050 kcal konsumiert habe, schlägt nicht so sehr zu Buche, weil ich den Nachmittag ja damit verbracht hatte einzukaufen, die Wohnung zu putzen und Wäsche zu waschen. Freitag war alles noch ein bißchen angespannt, denn die Dame des Hauses war gestresst vom Training und der eingesetzten Software und ich von den anhaltenden Erzählungen darüber, ausserdem waren wir glaube ich beide geschafft von der Woche im Allgemeinen und dem Tag im Speziellen.
Samstag nach dem Aufstehen, sah die Welt schon anders aus. Die Sonne schien und zwei gestern erstandene Kürbiskernbrötchen boten das Rahmenprogramm zum von der Königin höchstpersönlich gepressten Orangensaft. Ausserdem lag ich bis um neun in den Federn während die beiden Mädels schon viel früher wach gewesen sind. Den Sonnenschein vor Augen und im Gemüt haben wir dann beschlossen einen Familienausflug zu machen. Wir wollten ein bißchen durch Freiburg fahren und zur Mittagszeit essen gehen. Als Ziel hatten wir uns das Waldsee in Freiburg ausgesucht nachdem wir die Internetseite studiert hatten. Schlimm genug eigentlich, dass ich als Musikliebhaber noch nie auf einem Konzert da war, peinlich, peinlich. Die Idee sollte sich als Volltreffer herausstellen, denn nicht nur die Gastronomie war in Ordnung – obwohl das Rumpsteak ein bißchen grösser hätte sein können – sondern es waren auch viele andere Eltern mit Kleinkindern dort, so dass wir keine Hemmung haben brauchten Frl. Schnecke ein bißchen Freiheit zu gewähren. Auch der See und das drumherum waren toll an diesen Tag. Wir haben ihn umrundet und den Spaziergang genossen – auch wenn mir in der Hälfte das Armband meiner neuen Funk-Armbanduhr aufgegangen ist und ich auf dem Boden herum krabbeln musste um den Stift wiederzufinden. Frl. Schnecke war besonders von den Enten begeistert. Im Restaurant habe ich auch eine Flyer entdeckt, dass Beth Hart in Freiburg gastieren wird – vielleicht sollte ich auf dieses Konzert gehen.
Danach haben wir unsere Sight-Seeing-Tour fortgesetzt und haben gegen Ende des Tages, als es den Damen nach Eiscreme gelüstete, noch das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden indem wir im real auf der Haid eingekehrt sind. Dort hat nämlich vor kurzem ein neue „Eisdiele“ oder besser ein Geschäft für mediterrane Spezialitäten eröffnet und ich wollte mir noch einen Backpinsel für die sparsame Ölbenutzung auf meinem Grill kaufen, während die Geburtshelferin der kleinen Prinzessin noch Schokolade für eine Dame aus Südafrika aus Ihrem Kurs kaufen wollte. Lustig Milka Schokolade für eine Südafrikanerin auf einem Kurs in Zürich. Noch lustiger war aber, was uns am Eisstand erwartete – oder besser wer uns erwartete, denn zu meinem Erstaunen stand dort Bahar von Monrose am Tresen. Es war meinem Gesicht wohl abzulesen, dass ich sie erkannt habe. Das galt auch für einen minderjährigen Fan, der sich während ich Eis bei einer weiteren Dame – vermutlich einer Schwester von Bahar – bestellte, mit Bahar fotografieren lies. Schade nur, dass er wahrscheinlich nie sein Taschengeld in die Tonträger von Monrose investiert hatte, denn dann müsste der rote Frühling jetzt keine Teller waschen nachdem sie mit Monrose ein Nummer eins Album und zwei Nummer eins Singles gehabt hatte. Der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist eben verdammt schmal, wahrscheinlich ähnlich schmal es meine schmunzelnden Lippen waren. Bahar hat trotzdem immer freundlich zurück gelächelt. Sie tat mir irgendwie leid, denn auch ich habe schon erfahren müssen wie schwer es ist wenn man von Musik seinen Lebensunterhalt bestreiten will. Ich bin damals als Verleger gescheitert und habe als DJ aufgegeben. Der Königin hatte schon Recht als sie später meinte, dass mein permanentes starren ein bißchen peinlich war, aber pflichtete mir bei, dass das Popsternchen im TV schlanker und hübscher ausgesehen hatte, während das junge Mädchen das uns bediente sehr schöne Augen hatte, hübsch war aber ansonsten prima in diesen Blog passt. Schneckenmama meinte noch süffisant wir hätten ihr ja „Hot Sommer“ als Ständchen singen können, dazu war es nun aber zu spät und wahrscheinlich hätte „Shame“ auch besser gepasst… Vielleicht wurden die Monrose Millionen ja auch in den Stand investiert und Geschirr einräumen wir eben mit erledigt – man weiss es nicht man munkelt nur.
Um den Finanzstatus des offensichtlichen Familienbetriebs aufzubessern haben wir noch in Oliven, Tintenfisch und Scampi investiert, welche eine durchaus kalorienarme Begleitung zu „The Social Network“ lieferten, welchen wir uns an diesem Abend angesehen haben. Guter Film muss ich sagen, werde ich jetzt wahrscheinlich immer dran denken müssen wenn ich mich ins Gesichtsbuch einlogge und ein geiler Soundtrack von Trent Reznor noch dazu!

Bridget hat das Eis geschmeckt und sie meint:
Samstag Kalorienverbrauch: 85% des Tagesbedarfs an Energie aufgenommen – 515 kcal weniger Energie aufgenommen als verbraucht

Schokolade: Nein, es war eine Kugel Haselnuss-Eis

Disziplin: In Ordnung soweit, aber gefühlt zuviel gegessen Freitag und Samstag, wobei ich noch innerhalb meiner erlaubten Kalorien bin.

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