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1. Juli, 2011

Mama

Youth of the Nation

Image via Wikipedia

Heute war ein guter Tag, er hat schon gut angefangen, zum einen eben Freitag und zum anderen war ich schon seit langem nicht mehr so leicht wie heute – Anne hat schon lange nicht mehr so freundlich ausgesehen. Ausserdem habe einiges auf die Reihe bekommen und auch wieder eine ganze Menge gelernt. Zum einen durch eine Schulung, zum anderen durch weitere Selbstreflexion.

Auf dem Heimweg habe ich ein Stück gehört, dass mich am Anfang an den tragischen Tot meiner geliebten Mutter damals erinnert hat.
P.O.D. – Youth Of A Nation – Gute Nacht!


[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=yEVPoo0kOa4]

Letzter Tag von dem Rest meines Lebens
Ich wünschte ich hätte es gewusst,
weil ich meiner Mutter keinen Abschiedskuss gegeben habe.

Ich habe nicht gesagt, dass ich sie geliebt habe und wieviel sie mir bedeutet
oder dankte meinem Vater für all die Gespräche
und all die Weisheit, die er mit mir teilte.

Unwissend tat ich nur, was ich immer tue,
jeden Tag das Selbe,
bevor ich raus zur Schule gehe.

Bloß wär hätte gedacht, dass dieser Tag nicht gewöhnlich ist?
anstatt einen Test zu schreiben
hab ich zwei (Schüsse) in die Brust gekriegt

Nenne mich blind, aber ich habe es nicht kommen sehen.
Jeder ist gerannt,
aber ich konnte nichts hören.

Ausgenommen Pistolenfeuer – es passierte so schnell.
Ich kannte das Kind nicht wirklich,
obwohl ich sogar in seiner Klasse saß.

Vielleicht suchte dieses Kind nach Liebe,
oder vielleicht er hat für einen Augenblick vergessen wer er ist?
Oder vielleicht wollte dieses Kind nur einmal umarmt werden?
Was auch immer es war,
Ich kenne den Grund…

Refrain:

Wir sind, wir sind, die Jugend der Nation.

(Die) Kleine Suzy, sie erst zwölf,
ihr war die Welt gegeben,
mit jeder Möglichkeit hervorzuragen.

(Sie) hing rum mit den Jungs und hörte die Geschichten, die sie erzählen.
Sie könnte sich irgendwie stolz verhalten,
doch ohne Achtung vor sich selbst.

Sie findet „Liebe“ an all den falschen Orten,
die gleichen Situationen,
bloß andere Gesichter.

(Sie) hat ihre Gangart geändert, seit ihr Vater sie verließ.
Zu blöd, dass er ihr nie gesagt hat,
dass sie besseres verdient hätte.

Johnny der Junge spielte immer den Narren,
er verletzte jede Regel,
man sollte denken, er wär cool.

Er war nie wirklich einer dieser Typen,
egal wie sehr er es versuchte.
Er dachte oft an Selbstmord.

Es ist heftig keine Freunde zu haben
(Also) setzte er seinem Leben ein Ende.
Sie sollten sich jetzt an ihn erinnern.

Man überschreitet eine Grenze und es gibt kein Weg zurück.
Er erzählte der Welt, wie er sich fühlte,
mit dem Geräusch eines Revolvers.

Refrain

Wer hat die Schuld an den Leben, die solche Tragödien fordern?
Was auch immer Ihr sagt,
es wird nicht den Schmerz lindern
den ich in mir trage – ich hab all die Lügen satt.
Weiß denn niemand warum?
Es ist wenn ein Blinder einen Blinden leitet.

Ich vermute so ist die Handlung nun mal;
wird sie jemals einen Sinn ergeben?
Irgendjemand muss es doch wissen!?

Das Leben sollte doch mehr sein (bieten), als das!
Da muss mehr sein als das alles!
Ich dachte es existiert.

Refrain

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