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21. August, 2012

Vampiros en Buga

Wollte mich nur mal melden, bin aktuell gerade noch so ein bißchen im Urlaub. Ihr wisst schon, mal die Beine hoch legen, ein bißchen entspannen und was von der Welt sehen. Eigentlich sehe ich meistens die selben Teile des blauen Planeten, was auf die, natürlich blaublütige, Herkunft der Königin zurückzuführen ist.

So ging die Reise auch diesmal von Freiburg zum Flughafen nach Zürich, dann entspannt vom Pöbel getrennt nach New York geflogen. Ankommen sind wir dann auf dem Flughafen von Newark. Der Plan war nun direkt weiter nach Bogotá zu fliegen. Also haben wir die ÖPNV bemüht um uns auf den Weg zum JFK Flughafen zu machen, wo unser nächster Flug abgehen sollte.

Kein leichtes Unterfangen, dann New York erwies sich in dieser August Nacht als sehr schwul und wir haben es dann schweißgebadet bis in die Penn Station geschafft, ehe uns dann die Müdigkeit gepaart mit den Schweißausbrüchen dazu genötigt hat, die Aktion abzubrechen. Also raus aus der Penn Station, rein in ein Taxi, davor noch was zu Trinken gekauft – gaaaanz wichtig.

Yellow cab

Yellow cab (Photo credit: Henrique Vicente)

Der erste Taxifahrer, wohl ein Herr aus Nigeria war sehr eifrig uns ins sein Taxi bekommen, doch leider wenig eifrig damit den Weg zu finden, wir sollten sein Navi einstellen, dann Kollegen angerufen. Nach zwei Blocks habe ich die Aktion dann abgebrochen  und wir sind ausgestiegen – offenbar verstand der Herr die Botschaft, denn Dollars wurden keine ausgetauscht. Der nächste Herr sprach dann spanisch und war glaub ich irgendwo aus Mittelamerika, konnte sein Navi selbst programmieren und brauchte uns wohlbehalten uns recht zügig nach Bayside.
Dort haben wir dann bei Freuden ein freies Bett  mit samt Ventilator gefunden  und erst mal geschlafen. Den Mittag haben wir damit zugebracht uns zu unterhalten. Abends hat uns dann der Hausherr zum JFK Airport gefahren  und wir haben tatsächlich noch Platz in der Avianca Maschine nach Bogotá bekommen.

Es war kein schöner Flug, fünf Stunden auf harten Sitzen in der Holzklasse, immerhin am Flughafen wurden wir schon erwartet und den Rest des Tages liessen wir abermals mit Gesprächen und einem Besuch bei Crepes Y Waffles im Santafé Shopping Center ausklingen.

Einen weiteren Tag später, brachte uns dann eine Nichte der Königin zum Flughafen und wir bekamen prompt Sitze im Flug nach Buga. Die Köngin hatte vorsorglich die Jacken in Bogotá gelassen dann in Guadalajara de Buga war es nun wirklich sehr warm.

Basilica Buga

Basilica Buga (Photo credit: Wikipedia)

Dort haben wir dann knapp eineinhalb Wochen verbracht. Die Stadt in Valle del Cauca ist an sich nicht sehr groß, aber eine Art Pilgerstädte wegen der Kirche „Herrn Der Wunder“ (Basílica Menor del Señor de los Milagros) mit seiner schwarzen Jesus Statue. Drum herum gibt es einen großen Platz an dem allerlei katholischer Schnickschnack verkauft wird. Das Stadtzentrum bietet zahlreiche kleine Geschäfte und in „Stella´s Café“ kann man hervorragend frühstücken. Daneben gibt es noch die Casa de la Cultura und andere kulterelle Sehenwürdigkeiten. Wir haben uns aber an den Club Guadelajara und das Hotel Guadalajara gehalten und die hervorragenden Schwimmbäder dort besucht. Im Hotel kann man ausserdem hervorragend essen, als Tipp kann ich auch „De Res y De Cerdo“ empfehlen. Überhaupt ist das Essen für Rindfleischliebhaber wie mich eine wahre Freude in Kolumbien.

Für Tagesausflüge sind auch der Zoo von Santiago de Cali, das dortige Chipichape Shopping Center und die vielen Statuen oder Museen in Cali geeignet. Wir waren ausserdem im Zoo von Pereira, wo ich eigentlich die Liger sehen wollte, aber leider lebt keines dieser Tiere, einer Kreuzung aus Löwen und Tiger mehr. Dafür gibt es aber allerhand andere Tiere zu sehen. Anschliessend haben wir noch das Viktoria Shopping Center besucht. Pereira ist eine sehr schöne Stadt und gefiel mir persönlich besser als Bogotá, Cali, Buga oder

Pereira

Pereira (Photo credit: Naty Rive)

Kartago. Sehenswert ist ausserdem die Kafeezone mit ihren grünen Bergen und Pereira an sich ist sehr sauber und man merkt der Stadt an, dass die Menschen stolz auf ihre Stadt sind. Zurück ging es dann mit dem sehr sicheren und komfortablen Bus von Expres Palmira zurück nach Buga ging. Zuhause waren wir bis auf den Ausflug nach Pereira aber immer schon gegen kurz nach sechs, denn dann wird es in Buga dunkel – und wer weiss was sich dann ausser Fledermäusen sonst noch zeigt…

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=cM9yTUT0kpo]

Seit gestern sind wir nun wieder in Bogotá. Vom wunderbaren warmen Buga mit halbnackten Frauen überall zurück im kalten Bogotá mit Stau und kühleren Temperaturen. Vom Flughafen sind wir direkt (mit samt Gepäck) zu Arkham Tattoo gefahren und ich bin jetzt um zwei Tattoos schöner… Heute haben wir dann gechillt, nachdem die Session bis gestern Nacht um zehn ging und wir erst kurz vor Mitternacht im Apartment der königlichen Schwester angekommen sind.

Mehr ein anderes Mal…

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